Kundgebung Unia essentielle Branchen

Inhalt:
1. Communiqué


1. Communiqué (Originalquelle: https://solidaritaet.unia.ch/aktionstag)
«Action!» Applaus ist gut, Handeln ist besser.
Am 31. Oktober war Aktionstag in essentiellen Branchen
Die letzten Monate haben es gezeigt: Die Angestellten in essentiellen Branchen (Verkauf, (Langzeit-)pflege, Logistik/Transport) garantieren die Grundversorgung der Schweiz. Ohne den Einsatz von tausenden Frauen und Männer hätten lebensnotwendige Bedürfnisse nicht gedeckt werden können.

Frauen besonders betroffen
In den essentiellen Branchen arbeiten viele Frauen. Trotz ihrer wichtigen Arbeit haben sie tiefe Löhne und prekäre Arbeitsbedingungen. Dazu kommt die skandalöse Lohndiskriminierung.
Die Arbeit der Verkäufer/innen, Pflegenden und Mitarbeitenden in Logistik/Transport hat ihren Preis – sie haben mehr verdient!

Neben einer Prämie für den Einsatz während der letzten Monate fordert die Unia:
Endlich eine Lohnerhöhung – Keine Löhne unter 4’000 Franken x13 (40h-Woche).
Stopp Deregulierungen und Prekäre Arbeitsverhältnisse: Mehr Personal, mehr Zeit.
Allgemeinverbindliche und flächendeckende Gesamtarbeitsverträge (GAV) für Pflege, Verkauf (Food-Bereich, inkl. Onlinehandel), Logistik/Transport, die insbesondere Mindestlöhne und Arbeitszeiten regeln.
Denn aktuell wie in Zukunft braucht es Sicherheit, Respekt und Solidarität, um solidarisch aus der Krise zu kommen!

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