Glasbruch & Farbe Berner Kantonalbank

Inhalt:
1. Communiqué


1. Communiqué (Originalquelle: https://barrikade.info/article/3480)
In der Nacht vom 1. Mai haben wir in Bümpliz die Schaufenster der Berner Kantonalbank BEKB eingeschlagen und mit Farbe besprüht. Mit dieser Aktion wollen wir auf die Ausbeutung und Zerstörung durch das kapitalistische System aufmerksam machen. Der erste Mai ist ein Tag des Kampfes, mit der Aktion konnten wir zeigen, dass die Polizei uns auch während der Coronazeit nicht am Widerstand hindern kann.
Banken sind massgeblich am Untergang dieser Welt beteiligt. Eine Bank kann nur überleben wenn sie Profit erwirtschaftet. Sie muss aus Geld noch mehr Geld machen, dass dabei jemand verliert ist klar. Also investieren sie in Kriege, Umweltzerstörung und Ausbeutung der Arbeiter*innen.

Die BEKB ist da keine Ausnahme, auch wenn sie nicht wie die UBS oder CS in grosse Skandale verwickelt ist. Es ist wichtig alle Banken anzugreifen, denn mit den Banken wird auch dieses System untergehen. Organisieren wir uns gegen die Banken und brennen wir sie gemeinsam nieder.
Zudem wurden die Schaufenster des danebenliegenden Einkaufskomplex auch entglast und eingefärbt. Dieser Komplex ist ein gutes Beispiel für die voranschreitende Gentrifizierung in Bümpliz. Die Mieten steigen und sozial Familien sowie Familien mit Migrationshintergrund werden verdrängt. Mit solchen Aktionen wollen wir den drecks Imobilienbesitzer*innen zeigen, dass sie und ihre Paläste in unseren Quartieren nicht geduldet werden.

KLASSE GEGEN KLASSE!
KEINE RUHE IM HINTERLAND!
DIE WELT BRENNT WANN BRENNEN DIE BANKEN!!!

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